Termine 2017


„Der verflixte Findelbrief“
von Marianne Santl
Freitag, 24.03.2017 / 20 Uhr
Samstag, 25.03.2017 / 20 Uhr
Freitag, 31.03.2017 / 20 Uhr
Samstag, 01.04.2017 / 20 Uhr
Sonntag, 02.04.2017 / 17 Uhr
Dienstag, 04.04.2017 / 20 Uhr
Freitag, 07.04.2017 / 20 Uhr
Samstag, 08.04.2017 / 20 Uhr
Eintritt: 9,- €
Einlass bei Abendvorstellungen ab 18 Uhr
Kartenvorverkauf:
wegen großer Nachfrage ab sofort
bei Monika Lange-Hartl,
Bruckerstr. 55, 82205 Gilching:
monika.lange-hartl@t-online.de
oder unter Tel.-Nr. 08105 – 8325
   

Im Schrank ist der Teufel los


Unser Jubiläums-Dreiakter 2015

Herzlich Willkommen!


Der Männerchor Gilching e.V. 1903 veranstaltet schon seit seiner Gründung Theateraufführungen.

Schauspieler 2016 der Theatergruppe des MGV Gilching

Unsere Darsteller für das Theaterstück 2016

Titel unserer Aufführung 2017:

Der Findelbrief

– Ein Lustspiel in 3 Akten von Marianne Santl –

Zum Inhalt:

Josef Bachhuber betreibt mit seiner Frau Marlies eine gut gehende Metzgerei mit eigener Schweinemast. Sein Bruder Max sowie sein Sohn Wolfi arbeiten in der Metzgerei mit und sind immer guter Dinge. Auch der Knecht Quirin ist für manches Späßchen zu haben.

Marlies, die Frau des Hauses, führt ein strenges Regiment und schaut überall nach dem Rechten. Sie hat ihre liebe Not mit den 4 Männern und der ungeschickten Magd Burgl. Auch als Pfarrgemeinderatsvorsitzende fühlt sie sich dazu verpflichtet, dass Ordnung im Hause herrscht.

Ihr Schwager Max dagegen nimmt es mit der Treue nicht so genau und will sich so lange wie möglich vor der bevorstehenden Ehe mit seiner Freundin Gundi drücken. Auch Quirin, der Knecht sowie Wolfi sind einem kleinen Abenteuer nicht abgeneigt. Deshalb planen die Drei schon den nächsten Betriebsausflug, nur mit männlicher Belegschaft, weil sie dann wieder mal so richtig die Sau rauslassen wollen.

Fanny, die Dorfratschn, geht bei den Bachhubers täglich aus und ein. Dabei lässt sie keine Gelegenheit aus, sich ständig über die Jugend von heute aufzuregen und über sie zu schimpfen. Mit ihrer strengen, moralischen Ansicht überredet sie Marlies zu einer Wallfahrt nach Altötting.

Am Tag der Wallfahrt findet die Burgl neben dem Briefkasten einen völlig durchnässten Brief, in dem ein weibliches Wesen mit dem Kosenamen „Spatzerl“ ihr baldiges Kommen ankündigt. Keiner der Männer fühlt sich angesprochen, bis es Wolfi dämmert, dass dieser Brief mit dem letzten Betriebsausflug zusammenhängen könnte.

Jetzt ist Panik angesagt. Sogar Josef bekommt Schiss, weil er sich nicht mehr erinnern kann, was in der letzten Nacht des Betriebsausflugs geschah.
Die Männer sind sich einig, Marlies und Gundi dürfen auf keinen Fall von dieser Sache erfahren. Deshalb hecken sie mit Quirin einen Plan aus. Alles scheint wieder in bester Ordnung zu sein, doch die Herren haben nicht mit dem Spürsinn der Frauen gerechnet…